Vhernier
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Vhernier startete 1984 als Goldschmiedeatelier im piemontesischen Valenza, einem Ort mit langer Tradition im italienischen Schmuckhandwerk. Anders als die grossen Pariser Maisons verzichtet das Haus meist auf klassische Krappenfassungen und arbeitet stattdessen mit fliessenden, fast skulpturalen Formen.
Bekanntestes Beispiel ist die Palloncino-Linie, deren Ringe an weiche, aufgeblasene Volumen erinnern statt an harte Geometrie. Unter Kennern gilt Vhernier als Geheimtipp, wer einen Ring mit ungewöhnlicher, moderner Formsprache sucht, findet hier eine Alternative zu den bekannteren Namen der Bahnhofstrasse.